montgelasbauforschung





Plansammlung:


Gotthard von Montgelas





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Bauforschung Regensburg
Regensburg Haus Hinter der Grieb 6



  1. Querschnitt M 1:25, verformungsgetreues Handaufmaß als Grundlage der Bauforschung, in die Schnittebene werden die Wandansichten projeziert, jedes Detail wird dargestellt, so erfaßt man das Architekturwerk sehr genau, alle dargestellten Einzelheiten sind für die genaue Kenntnis unabdingbar, der Sinn des Handaufmasses wird hier deutlich: lange und intensive Beschäftigung mit dem vorgefundenen Bauwerk, bei einer 900 jährigen Bau- und Veränderungsgeschichte ist das hier notwendig, einige Anmerkungen sind im Handaufmaß hier bereits eingetragen, die Durchführung einer solchen anspruchsvollen Architekturzeichnung vor Ort ist die Grundlage der Historischen Bauforschung, darauf bauen die weiteren wissenschaftlichen Schritte der Architekturforschung auf, daß diese aufwendige Arbeit unbeliebt ist ändert nichts an der Logik und Methode dieser Vorgehensweise, Ausflüchte und Ausreden ( zu schmutzige Baustellen , das Zeichnen ist zu schwer zu erlernen und einzuüben, , etc.) lasse ich nicht gelten. Meine Erfahrung seit 1988 hat gezeigt, daß das aufwendige und langwierige Handaufmaß eine professionelle Methode der Architekturforschung ist. Das maßstäbliche Handzeichnen der Architektur führt zu einem intensiveren Erleben und Durchdringen des Vorgefundenen. Die neuesten Forschungen an den Funktionsweisen des menschlichen Gehirnes zeigen den Unterschied zwischen einer rein verbalen Beschreiben eines Objektes und dem genauen Zeichnen mit der Hand desselben Objektes. Die bewusste Wahrnehmung ist durch das Handzeichnen mehrfach höher.
    Scan der Zeichnung, digitale Signatur und Formatierung, Hochladung und Einbindung in die Struktur der Webpräsenz
    Querschnitt Bauforschung I ................ JPG laden ( 1300 KB)

  2. Digitale Bearbeitung der Planzeichnung Oben (Querschnitt M1:25), nach dem Durchdringen und der genauen Kenntnisnahme des Bauwerkes durch die Erarbeitung eines verformungsgetreuen Handaufmaßes beginnt die aufwendige Dokumentation und Beweisführung. Notwendig ist dieser zweite Schritt um die Einzeldetails genau zuzuordenen und zu benennen. Einem späteren Wissenschaftler wird so der genaue Nachvollzug der Beweisführung ermöglicht. Scan der Handzeichnung, digitale Bearbeitung, Hochladung und Einbindung in die Netzstruktur, Veröffentlichung im WWW noch ohne Imagemap und Kommentare
    Querschnitt Bauforschung II ................. JPG laden ( 1400 KB)

  3. Grundriß des Obergeschosses I. des Gebäudes. M 1:25. Die Anwesenheit eines Architekturforschers während der Baumaßnahmen ist von besonderem Vorteil. Wie hier zu sehen sind einige sonst unsichtbare Vorkommnisse zu betrachten und festzuhalten. Bei einem so alten Gebäude ist eine Menge zu sehen. 900 Jahre Architekturgeschichte im Detail, wer sich dafür nicht interessiert ist selber schuld. Die Zeichenarbeit ist sehr aufwendig und bei dem Übermaß an Einzeldetails kaum zu bewältigen. Es wundert mich nicht, daß diese Art der Architekturbetrachtung äusserst unbeliebt ist. Scan der Handzeichnung, digitale Bearbeitung, Hochladung und Einbindung in die Netzstruktur, Veröffentlichung im WWW noch ohne Imagemap und Kommentare
    Grundriss Bauforschung I ................. JPG laden ( 1400 KB)

  4. Der Grundriß des Obergeschosses in der ersten Bearbeitung und Kommentierung: Bauforschung II. Die Beobachtungen und Vorkommnisse werden benannnt. Der selbergezeichnete Plan ist die ideale Vorraussetzung für diese tiefere Betrachtung und Aufschlüsselung der Einzeldetails. Auf dem detailierten Grundriß werden die Vorkommnisse durch eine eindeutige Bezeichnung in ein Ordnungssystem gebunden. Das Bezeichnungssystem wird sich nach dem logischen Aufbau der digitalen Ordnung der Vorkommnisse ordnen. Hier eher noch experimentell. In das Dokument der Architekturforschung werden Texte , weitere Pläne und Darstellungen sowie Fotos eingebunden. Technisch ist das kein Problem. Denkbar ist eine digitale Ordnungsstruktur welche von mehreren Bearbeitern gleichzeitig bearbeitet wird. Auch detailierte Handaufmaße mit Kommentierung wie hier werden in die digitalen Dokumentationsstrukturen der Architekturforschung einfliessen.
    Grundriss Bauforschung II ................. JPG laden ( 1400 KB)

  5. Detailschnitt durch den Bodenaufbau des Obergeschosses I. mit Ansicht der mittelalterlichen Schwelle M 1:25. Der Ziegelplattenboden auf Mörtelbett ist während der Baumaßnahme hier gerade abgenommen. Sichtbar sind die mittelalterlichen Spaltbohlen und weitere Details. Von besonderem Interesse ist die mittelalterliche Schwelle mit verschiedenen konstruktiven Details. Meiner Ansicht und Erfahrung nach handelt es sich um die Schwelle einer mittelalterlichen Holzbrüstung. Hier ist die einmalige Gelegenheit solche weit zurückliegenden Konstruktionsdetails einmal zu betrachten und zu dokumentieren. Ich habe in Regensburg bisher nur zweimal eine so alte (ca 600 bis 700 Jahre) Brüstungskonstruktion betrachten können. Scan der Handzeichnung, digitale Bearbeitung, Hochladung und Einbindung in die Netzstruktur, Veröffentlichung im WWW noch ohne Imagemap und Kommentare
    Detail Schwelle ............................ JPG laden ( 1400 KB)



Bauforschung Getto :
Regensburg, jüdisches mittelalterliches Getto Neupfarrplatz



  1. Grundrissplan Getto unter dem Neupfarrplatz in Regensburg. Der von mir als Skizze ausgeführte Grundrissplan von 1996 zeigt die Situation während der Ausgrabung von 1995/1996. Es wird das Areal um den dort ehedem stehenden Brunnen von 1721 gezeigt. Grund meiner näheren Beschäfftigung mit den vorgefundenen Strukturen waren meine Zweifel, daß es sich dabei um die Grundmauern und Fundamente der von Albrecht Altdorfer 1519 dargestellten Synagoge handelt. Freigelegte Strukturen des mittelalterlichen Gettos Regensburgs. Bleistift auf Zeichenkarton, Scan der Handzeichnung, Hochladung und Einbindung in die Struktur der Webpräsenz
    Getto Teilgrundriss M 1:50..................... JPG laden ( 1300 KB)

  2. Digitale Bearbeitung der Planzeichnung Oben. Vorgefundene Strukturen des mittelalterlichen Gettos in Regensburg 1996 in einer ersten Differenzierung. Es ist nicht weiter schwierig zu erkennen, daß die ausgegrabenen Strukturen nicht mit der von Altdorfer dargestellten Synagoge in Verbindung gebracht werden können. Bei näherer Betrachtung werden die Widersprüche gut erkennbar. Privatforschung. Scan der Handzeichnung, digitale Bearbeitung, Hochladung und Einbindung in die Netzstruktur, Veröffentlichung im WWW.
    Getto Teilgrundriss M 1:50...................... JPG laden ( 1400 KB)

  3. Schnitt 1 durch die Ausgrabung am Neupfarrplatz 1995. In einer "Feuerwehraktion" wurden von uns im Spätsommer 1995 zwei Schnitte und ein Grundriß im Maßstab 1:25 durch die ersten Ausbaggerungen im Norden der Neupfarrkirche gezeichnet. Es kamen aufschlussreiche Baustrukturen und Kellerfragmente zum Vorschein. Es handelt sich um mittelalterliche Überreste des Wohnquartiers der israelitischen Gemeinde bis zur Vertreibung 1519 (das uralte mittelalterliche jüdisches Getto Regensburgs). Die Orginalhandaufmaße habe ich beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege abgegeben. Die Qualität der Papierkopien ist nicht besonders hoch. Papierkopie der Handzeichnung mit Eintragungen vor Ort im Norden der Neupfarrkirche 1995, mittelalterliche Wohn- und Arbeitsstätten der israelitischen Gemeinde in Regensburg, (ehemaliges mittelalterliches jüdisches Getto), M 1:25.
    Schnitt 1 Getto Neupfarrplatz ..................JPG laden(500KB)

  4. Schnitt 2 durch die Ausgrabung am Neupfarrplatz 1995. In einer Feuerwehraktion wurden im Spätsommer 1995 zwei Schnitte im Maßstab 1:25 durch die Ausbaggerung im Norden der Neupfarrkirche gezeichnet. Es kamen aufschlussreiche Baustrukturen und Kellerfragmente zum Vorschein. Es handelt sich um mittelalterliche Überreste des Wohnquartiers der israelitischen Gemeinde bis zur Vertreibung 1519 (das uralte mittelalterliche jüdisches Ghetto Regensburgs). Die Orginalhandaufmaße habe ich beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege abgegeben. Papierkopie der Handzeichnung mit Eintragungen und weiteren Aufmaßen direkt vor Ort im Norden der Neupfarrkirche 1995, (mittelalterliche Wohn- und Arbeitsstätten der israelitischen Gemeinde, ehemaliges mittelalterliches jüdisches Ghetto in Regensburg), M 1:25.
    Schnitt 2 Getto Neupfarrplatz ..................JPG laden(500KB)

  5. Fotodokumentation 1996 der Ausgrabungen des mittelalterlichen jüdischen Gettos westlich der Neupfarrkirche Regensburg. Meine Fotografien nach dem Termin mit den Vertretern der Behörden im Oktober/ November 1996 zeigen einige Details und Partien der Ausgrabung unmittelbar bevor sie zugeschüttet werden. Plangrundriss mit Imagemap Auswahl Film1 vom November 1996. Foto 1 bis 15. Die Fotografien werden durch Anklicken aktiviert.
    Getto /Gundriß /Imagemap .............................JPG laden(500KB)


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Pläne 2014 :

Straubing, Regensburger Straße 106, Parkschlösschen, ehemaliges Cassino am Frauenbrünndl (Ende 18. Jahrhundert ) Auswahl



  1. Detail des Mansarddaches nach Westen. Grundlage der Dokumentation ist eine Handzeichnung im Maßstab 1:25 vor Ort. Die Zeichnung dient der genauen Beobachtung und Differenzierung des Vorgefundenen und dann der Darstellung , Einordnung und schliesslich der Kommunikation des Vorgefundenen. Zusammen mit dem Grundriß und einigen Fotografien kann man einen guten Einblick in eine Dachkonstruktion des ausgehenden 18. Jahrhunderts gewinnen. An dieser Arbeit ist nichts überflüssig. Den überkommenen Baustrukturen habe ich immer großes interesse entgegengebracht.. Von diesem Dachstuhl wurde von mir auch ein Grundriß im Maßstab 1:50 angefertigt ( hier nicht gezeigt). Handaufmaß, Bleistift auf Zeichenkarton, Scan der Handzeichnung, kaum digitale Bearbeitung, Hochladung und Einbindung in die Struktur der Webpräsenz
    Plan Schnitt Dach M 1:25........................ JPG laden ( 1500 KB )

  2. Schnitt nach Westen mit Projektion der Wandansichten EG und OG. Die Bleistiftzeichnung dient als Grundlage der Interpretation und Darstellung des Vorgefundenen. Die Beobachtungen werden im Plan geordnet dargestellt. Zur weiteren Beweisführung, Darstellung, Erläuterung und Kommunikation ist diese Art der Zeichnung die Grundlage im Umgang mit historischer Architektur. Dazu ist das Handaufmaß sicher die beste Vorgehensweise weil das Handaufmaß auch zu einer detailierten Kenntnis und Beobachtung des Gebäudes führt. Wer ein Gebäude nur noch mit den Scaner gegenübertritt hat diesen Zugang zur Architektur und Baugeschichte verpasst. Scan der Handzeichnung, Hochladen und Einbinden in die Webstruktur,
    Querschnitt M 1:50.................................JPG laden ( 544 KB )

  3. Querschnitt des Gebäudes nach Westen wie Oben nur diesmal mit einigen Einträgen zur Baugeschichte des Gebäudes. Die Wandansichten der Westwand sind in die Schnittebene projeziert. Es wird die Veränderung der Geschoßdecke zwischen EG und OG etc. dargestellt. Zu einer ordentlichen Beweisführung ist diese Darstellung der vorgefundenen Tatsachen eine Vorraussetzung. Um die Veränderungen am Gebäude darzustellen und für den Betrachter lesbar und nachvollziehbar zu machen ist diese genaue Darstellung architektonischer Tatsachen die Grundlage der Tätigkeit auf diesem Gebiet der Historischen Bauforschung. Eine genaue Beweisführung ist die Vorraussetzung die vorgefundenen Baustrukturen und Vorkommnisse auf Dauer nachvollziehbar zu machen. Scan der Handzeichnung, digitale Bearbeitung und Aufbereitung, Hochladen der Datei auf den Server und Einfügen in die Struktur der Webpräsenz
    Querschnitt M 1:50.................................JPG laden ( 988 KB )

  4. Detail einer Wandansicht mit Fassung aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Skizze. Erst am Ende meiner Tätigkeit kam während der Bauarbeiten diese Wandfassung zum Vorschein. Sie belegt sehr gut die einstige Ausstattung des Hauses. Wer Freude an historischer Architektur hat zeichnet solche Details. Abgesehen vom Dokumentationswert der Zeichnung erwirbt der Bauforscher so eine intime Kenntnis des Wechsels der Stilepochen. Das Zeichnen der Details ist die intensivste Annäherung und Verinnerlichung des vorgefundenen (rätselhaften) dauernden Wechsels der Ausstattungsdetails im Zeitlauf. Hier Goethezeit. Auch die Veränderung der Geschoßhöhe ist eindeutig nachvollziehbar.
    Skizze Detail M 1:10.................................JPG laden (400KB)


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Skizze 2015 :

Berlin, Brandenburger Tor, Johann Gottfried Schadow, Quadriga, Rekonstruktion von 1958



  1. Handzeichnung der Rekonstruktion der Quadriga von 1958 auf dem Brandenburger Tor. Meine Zeichnung der Quadriga informiert über den heutigen Bestand der bekannten Skulptur. Kaum jemand weiß, dass die heutige Quadriga aus dem Jahre 1958 stammt! Die Kommentierung ist auf historische Daten zur Geschichte der Quadriga beschränkt. Bleistift auf Zeichenkarton, Tinte, Aquarell, Gouache, Scan der Graphik mit nur geringfügiger digitaler Retusche, Informationen zur Geschichte der Quadriga in Bleistiftt
    Blatt mit Quadriga................................. JPG laden ( 504 KB )


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Pläne 2012 :
Regensburg, Prebrunn- oder Wasserturm, mittelalterliches westliches Stadttor( ab der Romanik )


  1. Zinnenkranz Ost, Innen/Aussen, Bauaufnahme, Dokumentation , Bauforschung, Bleistift auf Zeichenkarton, digitale Bearbeitung der Handzeichnung
    Ostwand M 1:25.................................... JPG laden ( 1,1 MB )
  2. Zinnenkranz Nord, Innen/Aussen, Bauaufnahme, Dokumentation , Bauforschung, Bleistift auf Zeichenkarton, digitale Bearbeitung der Handzeichnung,
    Nordwand M 1:25...................................JPG laden ( 1 MB )
  3. Zinnenkranz West, Innen/Aussen, Bauaufnahme, Dokumentation , Bauforschung, Bleistift auf Zeichenkarton, digitale Bearbeitung der Handzeichnung,
    Westwand M 1:25..................................JPG laden ( 1,1 MB )
  4. Zinnenkranz Süd, Innen/Aussen, Bauaufnahme, Dokumentation , Bauforschung, Bleistift auf Zeichenkarton, digitale Bearbeitung der Handzeichnung,
    Südwand M 1:25....................................JPG laden ( 756 KB )


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Plan 2012 :
Stadt D. , Oberpfalz, Turm der Stadtbefestigung ( um 1500 n.Chr. )


  1. Querschnitt Turm, Blickrichtung nach Süden mit Projektion der kompletten Wandansichten nach Abnahme der Verputzung während Baumaßnahme. 2015 durch Hackerangriff zerstört. In Rekonstruktion. Bleistift auf Zeichenkarton, Scan, Bearbeitung
    Turmquerschnitt M 1:25........................... JPG laden ( 1,8 MB )



Pläne 2012 :
Regensburg, Fragmente der Skulptur "Caritas" des Bildhauers Leonhard Kern ( 1588 - 1662 n.Chr. ) aus der Sammlung der Museen Regensburg


  1. Orthogonale Frontalansicht des Sockelfragmentes, Handaufmaß im Einschneidemeßverfahren zur Projektion in die Bildebene, vor Ort gezeichnet, Bleistift auf Zeichenkarton, Bruchstellen sind rosa angelegt, Erläuterungen zu den Beobachtungen, die Zeichnung dient als Grundlage der Dokumentation und der Rekonstruktion einer Frontalansicht der Skulptur
    Sockel Ansicht M 1 : 10..................................JPG laden ( 608 KB )

  2. Orthogonale Ansicht des Grundrisses des Sockelfragmentes der Skulptur Handaufmaß im Einschneidemeßverfahren zur Projektion in die Bildebene, vor Ort gezeichnet, Bleistift auf Zeichenkarton, Bruchstellen sind rosa angelegt, Erläuterungen zu den Beobachtungen, die Zeichnung dient als Grundlage der Dokumentation
    Sockel Grundriß M 1 : 10..................................JPG laden ( 668 KB )

  3. Othogonale Ansichten eines Armfragmentes der "Caritas" und eines Oberschenkelfragmentes eines Kindes, Handaufmaß im Einschneidemeßverfahren zur Projektion in die Bildebene, vor Ort gezeichnet, Bleistift auf Zeichenkarton
    Arm und Oberschenkel M 1 : 5.......................JPG laden ( 512 KB )

  4. Orthogonale Ansicht des Kopfes der Skulptur, Handaufmaß im Einschneidemeßverfahren zur Projektion in die Bildebene, vor Ort gezeichnet, Bleistift auf Zeichenkarton, Bruchstellen sind rosa angelegt, Erläuterungen zu den Beobachtungen, die Zeichnung dient als Grundlage der Dokumentation und der Rekonstruktion einer Frontalansicht der Skulptur
    Kopf Caritas M 1 : 10..........................................JPG laden ( 464 KB )

  5. Orthogonale Ansicht des Oberkörperfragmentes der Skulptur, Handaufmaß im Einschneidemeßverfahren zur Projektion in die Bildebene, vor Ort gezeichnet, Bleistift auf Zeichenkarton, Bruchstellen sind rosa angelegt, Erläuterungen zu den Beobachtungen, die Zeichnung dient als Grundlage der Dokumentation und der Rekonstruktion einer Frontalansicht der Skulptur
    Oberkörperfragment M 1 : 10...........................JPG laden ( 688 KB )

  6. Orthogonale Ansicht eines Kindertorsos, Handaufmaß im Einschneidemeßverfahren zur Projektion in die Bildebene, vor Ort gezeichnet, Bleistift auf Zeichenkarton, Bruchstellen sind rosa angelegt, Erläuterungen zu den Beobachtungen, die Zeichnung dient als Grundlage der Dokumentation und der Rekonstruktion einer Frontalansicht der Skulptur
    Kindertorso M 1 : 10............................................JPG laden ( 548 KB )

  7. Montage der orthogonalen Ansichten zu einer ersten Frontalansicht der Skulptur, zu erkennen ist der Bestand an fehlenden Partien, durch die maßgenaue Analyse können die Teile in der richtigen Position zueinander montiert werden
    Montage der Fragmente M 1:10..........................JPG laden ( 636 KB )

  8. Rekonstruktion der orthogonalen Frontalansicht der Skulptur "Caritas" des Bildhauers Leonhard Kern, der Rekonstruktion liegen die orthogonalen Aufmaße und eine historische Fotografie zugrunde
    Rekonstruktion Caritas M 1 : 10.........................JPG laden ( 1,3 MB )



Pläne 1995 :
Regensburg, Oberpfalz, St.Emmeram, Ramwoldskrypta ( 970 n.Chr. )


  1. Querschnitt Ramwoldskrypta, Blickrichtung nach Osten mit Projektion der kompletten Wandansicht nach Teilabnahme der Verputzung während Baumaßnahme. Die Ramwoldskrypta ist eines der interessanten Projekte meiner Bauforschung in Regensburg. Veröffentlichung geplant.
    Bleistift auf Zeichenkarton, Kopie, digitales Foto
    M 1:25............................... JPG laden ( 656 KB )



Pläne 2005 :

Lohbichl, Gemeinde Wurmsham, Landkreis Landshut Niederbayern, Getreidekasten ( 1828 n.Chr. )


  1. Querschnitt im Bereich der Tenne, Blickrichtung nach Ost auf den »Kasten«, inzwischen abgebrochen, Bleistift auf Zeichenkarton, nur Bauaufnahme, es gibt eine Fotoserie des Gebäudes
    M 1:25............................... JPG laden ( 540 KB )

  2. Ansicht der östlichen Giebelseite, das interessante Gebäude ist inzwischen abgebrochen, von mir wurden noch zwei weitere Aussenseiten aufgenommen, dazu ein Grundriß, hochinteressant die roten Fassungsfragmente an diesem Gebäude,
    M 1:25.................................JPG laden ( 540 KB )


Pläne 2004 :

Regensburg, St.Georg in Prüfening, südl. Turm ( um 1110 n.Chr. )


  1. Schnitt durch den Turm in ganzer Höhe mit Vollprojektion der östlichen Wandansichten aller Geschosse ( hier Ausschnitt ), die Orginalzeichnung beim staatlichen Bauamt Regensburg, Bleistift auf Zeichenkarton
    M 1 : 25.............................JPG laden ( 1,5 MB )


Pläne 2004

Rekonstruktion eines hölzernen Saalgebäudes des 5 / 6. Jahrhunderts


  1. Rekonstruktion unter genauester Beibehaltung der durch die Südwand des Bohlensaales im Runtingerhaus ( Anf. 14. Jahrh.) in Regensburg vorgegebenen Maße, Proportionen und Konstruktionsdetails. Bei den Balkenschlössern wurden von mir Untersuchungen an mehreren mittelalterlichen Bohlensaalständern berücksichtigt, wie bemerkt werden kann läßt sich aus den vorgefundenen Konstruktionsdetails ohne weiteres ein freistehendes Holzgebäude rekonstruieren.
    Bleistift auf Zeichenkarton 2004
    M 1 : 25.............................JPG laden ( 1MB )

  2. Rekonstruktion unter genauester Beibehaltung der durch die Südwand des Bohlensaales im Runtingerhaus ( Anf. 14. Jahrh.) in Regensburg vorgegebenen Maße, Proportionen und Konstruktionsdetails. Die Rekonstruktion lehnt sich an die Rekonstruktion von 2004 an, zusätzlich wurden von mir einige Bauteile mit Schnitzwerk dargestellt um den plastischen Eindruck einer Hauswand des 5/6. Jahrhunderts zu zeigen
    Bleistift auf Zeichenkarton 2005
    M 1 : 25.............................JPG laden ( 1MB )





Pläne 2003 :

Salzburg, Kollegienkirche, südl. Chor, Fischer von Erlach und D. Carlone
( 1696 - 1707 n.Chr. )


  1. korinthisches Pilasterkapitel an der Westseite des Südchores, Bleistiftzeichnung auf Karton
    M 1 : 10.............................JPG laden ( 660 KB )

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Pläne 2000 :
Weltenburg, Klosterkirche St. Georg, Reiterstandbild des Hl. Georg von Egid Quirin Asam ( 1723 n. Chr. )


  1. Seitenansicht - Nordseite, orthogonale Ansicht im Einschneidemeßverfahren und reiner Handzeichnung angefertigt, Bleistift auf Zeichenkarton
    M 1 : 10.............................JPG laden (1,5MB )




Pläne 1999 :
Nürnberg, Kirche St.Jakob, gotischer Hochaltar im Chor
( um 1365 n. Chr. ) Dombaumeisterentwurf des Mittelalters


  1. Detailansicht Hochaltar während der Analyse durch die Bauforschung, Papierkopie der Aufmaßzeichnung, Aquarell, Bleistift, Filzstift, die mittelalterlichen Bereiche sind farbig angelegt
    M 1 : 10.............................JPG laden ( 815 KB )
  2. Gesamtansicht Hochaltar, verkleinerter Aufmaßplan
    M 1 : 10..............................JPG laden ( 500 )
  3. Grundriß des mittleren Turmsockels am Ansatz der Strebepfeiler,
    Bleistiftskizze auf Zeichenkarton, ohne Eintragungen, hier als Grundlage der folgenden Untersuchungen dienend
    M 1 : 5................................JPG laden ( 600 KB )
  4. Grundriß des mittleren Turmsockels am Ansatz der Strebepfeiler
    Betrachtung plastischer Formungen, hier die Stellung der Strebepfeiler als plastische Aussage,
    die Handzeichnung dient der Verdeutlichung und Bewußtmachung der plastischen Gestaltkräfte
    M 1 : 5...............................JPG laden ( 500 KB )
  5. Grundriß des mittleren Turmsockels am Ansatz der Strebepfeiler
    bauhistorische Analysen zur technischen Ausführung der sechseckigen Nische unter dem Maßwerkturm des Hochaltares
    M 1 : 5..............................JPG laden ( 500 KB )
  6. Grundriß des mittleren Turmsockels am Ansatz der Strebepfeiler
    bauhistorische Analysen 2 zur technischen Ausführung der sechseckigen Nische unter dem Maßwerkturm des Hochaltares
    M 1 : 5..............................JPG laden ( 500 KB )
  7. Seitenansicht des Schreins nach Abnahme des Flügels Eingehen auf die im mittelalterlichen Bestand des Altares zu bemerkenden Spuren
    M 1 : 5...............................JPG laden ( 500 KB )





Pläne 1990 :

Regensburg, Gravenreutherhaus, südwestlicher Bohlensaal
( um 1300 n.Chr. )


  1. Ansicht der nördliche Aussenwand des Saales mi den Resten des geschnitzten Portales, Papierkopie der Aufmaßzeichnung, Buntstift, die mittelalterlichen Bereiche sind farbig angelegt
    M 1 : 25.............................JPG laden ( 660 KB )





Pläne 1983 :

München, Entwürfe des Architekten Carl von Fischer in Kopien


  1. verkleinerte Kopie des Aufrisses des Badehauses im Park des Palais Asbeck in München, 1983, Zeichenpapier ( 19. Jahrh. ), Bleistift, farbige Tusche, Aquarell
    Ansicht.............................JPG laden ( 660 KB )
  2. verkleinerte Kopie des Aufrisses der Rückfassade des Direktorenwohnhauses am Botanischen Garten in München,
    Zeichenpapier ( 19. Jahrh. ), Bleistift, farbige Tusche, Aquarell
    Ansicht............................JPG laden ( 660 KB)
  3. verkleinerte Kopie des Aufrisses der Fassade des Palais Asbeck am Karolinenplatz in München, Entwurf 1809/10
    Zeichenpapier , Bleistift, farbige Tusche, Aquarell
    Ansicht............................JPG laden ( 660 KB)
  4. verkleinerte Kopie des Aufrisses der Fassade des Hauses Kirchmaier am Karolinenplatz in München, Entwurf 1811
    Zeichenpapier , Bleistift, farbige Tusche, Aquarell
    Ansicht............................JPG laden ( 660 KB)
  5. verkleinerte Kopie des Aufrisses der Fassade von St. Jakob am Anger in München, Entwurf 1810
    Zeichenpapier , Bleistift, farbige Tusche, Aquarell
    Ansicht............................JPG laden (660 KB)
  6. verkleinerte Kopie des Aufrisses der Rückfassade des Gartensalons im Park des Palais Asbeck in München, Entwurf 1809/10
    Zeichenpapier , Bleistift, farbige Tusche, Aquarell
    Ansicht...........................JPG (660 KB) laden
  7. verkleinerte Kopie des Aufrisses einer Türe im runden Saal
    des Palais Hompesch am Karolinenplatz in München, Entwurf 1812
    Zeichenpapier, Bleistift, farbige Tusche, Aquarell
    Ansicht...........................JPG laden ( 400 KB )

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